Reisebericht komplett

Nun sind alle Fotos hochgeladen und der Reisebericht ist komplett.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

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Fotos

Nach und nach füge ich zu den Artikeln meine Fotos hinzu.
Aktuell sind die Fotos der 1. Etappe und 2. Etappe schon online.

Auch die Fotos von der 3. Etappe sind jetzt online – 17.09.2011

Fotos der 4. Etappe sind online – 09.10.2011

Auch die Fotos von der 5. Etappe sind online – 03.12.2011

Ich habe gerade die Fotos der 6. Etappe hinzugefügt – 09.12.2011

Die Fotos der 7. Etappe sind online und jetzt gehts erstmal zum Tauchen ;-) – 25.12.2011

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wieda dahoam

Nun ist das Abendteuer Pandurensteig geschafft.

Zum Gesamtfazit:

Der Weg ist landschaftlich sehr schön und abwechslungsreich, vor allem am Pfahl, aber auch entlang der Ilz.

Ganz so einfach sind die rund 170km aber nicht zu Wandern. Es geht sehr oft steil bergauf und/oder bergab.

Man sollte auch die Streckeneinteilung genauer unter die Lupe nehmen und diese an seine Kondition anpassen. Plant lieber einen Tag mehr ein, als eine Mammut-Etappe zu laufen, dass macht keinen Spass und man kann den Weg nicht mehr genießen.

Vor allem auf den ersten Etappen kommt man kaum durch größere Ortschaften. Also Getränke und Essen am besten schon am Start-/Zielort einkaufen.

Wanderstiefel am Fensterbrett

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Etappe 8: Fürsteneck – Hals/Passau (19 km)

Pandurensteig - 8. Etappe: Fürsteneck - Hals/Passau

Nach gemütlichen Frühstück im Schloss Fürsteneck gehts erstmal wieder bergab zum Pandurensteig. Dort führt der Steig zur Aumühle, wo wir wieder an die Ilz gelangen. Entlang der Ilz gehts es nach Kalteneck, hier überqueren wir die Ilz und laufen ab hier am rechten Flussufer entlang.
Vor Fischhaus machen wir Pause in der Naturfreizeitanlage. Leider beginnt es jetzt leicht zu Regnen. Eigentlich dachte ich ja, die letzte Etappe verläuft gemütlich an der Ilz entlang. Bis Mausmühle geht es allerdings noch öfter bergauf und bergab.
An der Triftsperre queren wir nochmal den Fluss und nehmen die letzen Kilometer in Angriff.

In Hals (bei Passau) sind es dann auch heute wieder 22,8 km.
Gerade als wir uns im Bushäusl niederlassen, fängt es richtig heftig an zu Regnen – Glück gehabt.
Per Bus und Zug gehts dann nach Hause.

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Fotos:

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Etappe 7: Haus im Wald – Fürsteneck (16,4 km)

Pandurensteig - 7. Etappe: Haus im Wald nach Fürsteneck

Wir frühstücken gemütlich bei Micha, danach bringt sie uns mit dem Auto nach Furth – so war der Plan. In Haus im Wald haben wir nämlich keine Pandurensteig-Markierungen mehr gesehen. Der nächste Ort auf unserer Beschreibung ist dann Furth. Aber auch hier gab es keinen Hinweis auf den Pandurensteig. Also beschließen wir mit dem Auto bis Ellersdorf zu fahren, hier treffen die beiden Pandurensteig-Varianten wieder zusammen. Und ganz ehrlich, es hat zu diesen Zeitpunkt auch grad ganz heftig geregnet. In Ellersdorf hört es auf zu regnen und siehe da, den Pandurensteig gibts auch wieder!
Von hier aus gehts hinab ins Naturschutzgebiet “Ilz am Dießenstein”. Der Weg geht heute fast immer entlang der Ilz, ab und zu mal leicht bergauf oder bergab durch die Wälder am Fluss.
Wir kehren in der Schrottenbaummühle zum Mittagessen ein. Vor hier aus sind es auch nur noch 3,5km zum Schloss Fürsteneck. Das Schloss ist allerdings hoch oben auf dem Felsspitz zwischen Ilztal und dem Tal der Wolfersteiner Ohe. Also ist nochmal hochklettern angesagt.
Allerdings sind wir heut recht gut unterwegs und haben uns ja am Anfang etwas Weg eingespart (dafür wars gestern länger). So können wir schon den Nachmittag in unserer Schlossresidenz genießen.

Insgesamt waren wir heute 13,5km unterwegs.

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Fotos:

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Etappe 6: Spiegelau – Haus im Wald (22,1 km)

Ein Labrador Retriever

Karte 7. Etappe Pandurensteig

Micha bringt uns heut morgen wieder zum Pandurensteig. Wir starten bei strahlenden Sonnenschein. Schila freut sich auch schon auf den langen Spaziergang. Von Spiegelau aus gehts erstmal Richtung Langdorf. An der Hirschthal-Mühle überqueren wir die Große Ohe auf einem Holzsteig. Es geht nach wie vor immer bergauf und bergab. Wir laufen durch Grafenhütt und Bärnzell sowie an Grafenau vorbei.
Nach unserer Rast im Wald, schlägt das Wetter um und es beginnt zu Regnen. Eine Stunde später hört es aber zum Glück wieder auf.
Wir kehren im “Schmugglerhof” in Harrschetsreuth ein. Danach kämpfen wir uns noch die letzen 5 Kilometer bis Haus im Wald durch.
In Haus im Wald holt uns Micha wieder ab – wir übernachten ein weiteres Mal in der Pension “Micha” (kann ich nur weiterempfehlen ;-)   )

Lt. meinem GPS waren wir heute 27,3km unterwegs, nicht wie erwartet 22,1km! ;-(

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Fotos:

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Etappe 5: Rinchnach – Spiegelau (16,5 km)

Karte 5. Etappe Pandurensteig

Wir starten die heutige Etappe im Regen.
Klar haben wir Regenjacke, -hose und Regenhülle fürn Rucksack dabei, aber schön ist was anderes. Auch das Wetterradarbild vom Deutschen Wetterdienst verspricht keine Besserung. Also Schluss mit dem Gejammere, los gehts.
Von Rinchnach wanderen wir erstmal nach Zimmerau. Es geht wieder stetig bergauf. Ich weiß nicht, ob das Wasser von “außen” oder das von “innen” schlimmer ist.
Wir quälen uns weiter bergauf durch den nassen Wald. Endlich sehen wir eine Hütte.
Der Regen wird immer schlimmer, deshalb beschließen wir hier unsere Brotzeit zu machen. Wir haben sowieso schon die Hälfte geschafft.
Kurz darauf geht es hoch zum Wagensonnenriegel auf 990m, was sicherlich ein Highlight des heutigen Tages wäre. Doch aufgrund des Regens ist die Sicht heute gleich Null! Wir wählen die alternativ Route und gehen direkt nach Klingenbrunn.
In Klingenbrunn kehren wir nochmal ein zum Kaffee. Das Wetter wird jetzt auch langsam besser und so können wir die letzten 3,5km bis Spiegelau ohne Regenklamotten in Angriff nehmen.

In Spiegelau werden wir von Micha abgeholt. Bei ihr werden wir die nächsten zwei Tage wohnen – VIELEN DANK! :-)

Ldt. GPS waren es heute nur 13,5 km.

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Fotos:

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Etappe 4: Patersdorf – Rinchnach (24 km)

Karte 4. Etappe Pandurensteig

In Patersdorf gibt es einen kleinen Edeka, hier decken wir uns noch mit Brotzeit ein.
Vorbei am alten Bahnhof geht es auch heute stetig bergauf zur “14 Nothelfer Kapelle”. Weiter gehts in Richtung March. Hier kann man u.a. einen Blick auf die Skiabfahrten des Geißkopfes werfen. Noch immer wandern wir am Pfahl entlang. Man kann den Quarz-Abbau aus nächster Nähe über den Abgrund hinunter beobachten.
Wegen den gestrigen Problemen legen wir heut mehrere Pausen ein. Der Weg zieht sich aber trotzdem ganz schön. Wahrscheinlich weil wir wissen, dass wir noch zur Burg Weißenstein müssen – Burgen sind ja immer irgendwo “oben” .
Endlich dort angekommen machen wir nochmal Rast und packen dann die letzten 5km bis Rinchnach an.
Unsere Unterkunft – die Pension Stoiber (Tel.Nr. ist im Portal falsch, man erreicht Fam. Stoiber unter: Vorwahl-8644)- liegt etwas außerhalb des “Zentrums”, allerdings fast direkt am Pandurensteig. Wir wollen nicht mehr in den Ort runter gehen zum Essen, wir lassen uns was liefern. ;-) die Vermieterin organisiert alles für uns – auch Bier ;-)
Die Unterkunft ist auch wieder super. Großes Zimmer mit eigenem Bad und einen großen Aufenthaltsraum mit Fernseher gibts auch noch.

Lt. GPS warns heute 26,1 km

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Fotos:

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Etappe 3: Pfahlhof – Patersdorf (26,7 km)

Karte 3. Etappe Pandurensteig

Nach dem Frühstück brechen wir auf. Zuerst geht es eine gefühlte Ewigkeit bergauf, dann führt der Weg Richtung Moosbach direkt am Pfahl entlang. Hier kann man die Felsen richtig sehen.
Der gestrige Umweg steckt uns noch ganz schön in den Füßen. Corinas Knie zwickt und meine Füße sind auch nicht mehr so frisch – hab mittlerweile eine Blase an der linken kleinen Zehe. ;-( Wir beschließen die heutige Etappe nicht komplett zu Wandern.
Allerdings geht von Prackenbach kein Bus nach Patersdorf. Und so gehts noch 5km weiter bis Viechtach.
Von hier aus fährt ein Bus nach Patersdorf, allerdings erst um 15:47Uhr und so machen wir uns noch einen gemütlichen Nachmittag in Viechtach.

Insgesamt waren wir heute 16,3 km auf den Füßen.

In Patersdorf sind wir in der Privatpension Weber (Tel.Nr. ist im Portal falsch, man erreicht Fam. Weber unter: Vorwahl-804792) untergebracht. Das Zimmer ist super! Groß, mit eigenem Bad und einen Fernseher gibts auch noch im Aufenthaltsraum!

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Etappe 2: Cham – Pfahlhof (22,6 km)

Karte 2. Etappe Pandurensteig

In Cham decken wir uns noch mit Brotzeit ein, dann gehts auch schon los. Am Anfang ist der Weg noch flach, führt in ein Naturschutzgebiet wo auf einer Wiese bestimmt 50 Störche nach Futter suchen. Zwischen Weihern hindurch steigt über uns ein Schwarm Wildgänse auf. Wir kommen an der Burg Thierlstein vorbei. Langsam wirds auch wieder hügliger. Der Pandurensteig läuft jetzt am “Pfahl” entlang. Am Pfahlspielplatz machen wir Pause. Gestärkt brechen wir auf, leider lässt heute die Beschilderung oft zu wünschen übrig und so laufen wir mal kurz in die falsche Richtung. Wir bemerken es aber relativ schnell und korrigieren unsere Route. Wieder geht es rauf und runter. Wir glauben uns schon auf den letzten Kilometern, allerdings spielt uns auch hier die Beschilderung wieder einen Streich. Und so müssen wir einen Umweg über Zandt laufen und die geplanten 22,6 km werden zu 28km !
Jetzt sind wir aber im Pfahlhof angekommen, haben sehr lecker gegessen und fallen jetzt gleich ins Bett!

Ldt. meinem GPS waren es heute 28,3km.

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Etappe 1: Waldmünchen – Cham (23 km)

Karte 1. Etappe Pandurensteig

Wir starten kurz nach 8 Uhr in Waldmünchen.
Das Wetter ist eher bescheiden – 11 Grad und Nieselregen.
Zuerst geht es aus Waldmünchen hinaus Richtung Herzogau. Schon hier geht es fast immer bergauf.
Der heutige Weg führt durch Wälder und Wiesen. Leider auch durch nicht gemähte Wiesen – was mich zum spontanen Hosenwechsel zwingt. Landschaftlich ist die Strecke eigentlich sehr schön, nur laufen wir leider im Nebel.
An sich lässt sich der heutige Abschnitt aber gut laufen. Auf halber Strecke machen wir Pause im Bushäusl – es nieselt noch immer.
Zum Schluss gehts noch zum Aussichtsturm auf der Luitpoldhöhe. Das lassen wir uns nicht entgehen und klettern die vielen Stufen rauf. Die schöne Aussicht belohnt das Treppensteigen.
Kurz darauf erreichen wir Cham. Der Gasthof Käsbauer – unsere heutige Unterkunft – liegt direkt am Pandurensteig.

Ldt. meinem GPS waren es heute 24,3km.

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Anreise

Wir fahren gerade nach Waldmünchen, den Startpunkt des Pandurensteigs.

Waldmünchen - Startpunkt

Von hier aus geht es heute auf ca. 23 km nach Cham.

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Noch 1 Tag

Rucksack und Wanderschuhe

 

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Noch 5 Tage

Alle Unterkünfte sind gebucht.
Die meisten Sachen incl. Rucksack liegen bereit.
Wahrscheinlich muss das Pack-Gewicht noch optimiert werden.

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Start: 31.07.2011

Hier gibt’s die aktuellen Infos direkt vom Pandurensteig.

Am 31.07. geht’s los….

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